Streuen Sie feines Natron hauchdünn auf trockene Polster, bürsten Sie es sanft ein und lassen Sie es mehrere Stunden wirken. Es bindet Gerüche, ohne Fasern zu belasten. Gründliches Absaugen beendet den Prozess, die Raumluft wirkt ruhiger, das Sitzgefühl unmittelbar angenehmer.
Frische Flecken nie reiben, sondern vorsichtig abtupfen. Danach mit einer milden Mischung aus destilliertem Wasser und wenig neutraler Seife arbeiten. Fettiges behandelt Spiritus punktuell, Proteine brauchen kaltes Wasser. Zwischen den Durchgängen unbedingt trocknen lassen, damit keine Ränder und Schatten entstehen.
Ein weiches Baumwolltuch, Mikrofasertuch, feine Polsterbürste, weicher Pinsel für Fugen und ein Sprühfläschchen mit destilliertem Wasser decken vieles ab. Ergänzen Sie Messlöffel, Etiketten und Handschuhe. Ordnung spart Nerven, verhindert Verwechslungen und macht Pflege zu einem ruhigen, zufriedenstellenden Ritual.
Planen Sie leichte Pflege nach Nutzung: wöchentliches Absaugen, monatliche Auffrischung, saisonale Öl- oder Wachspflege. Nach Feiern oder Umbauten gönnen Sie längere Lüftungspausen. So wächst Gelassenheit, weil kein Berg entsteht, sondern kleine Schritte Möbel in Würde begleiten.
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