Sammle Referenzen aus Büchern, Museen und Wohnungen von Freundinnen, nicht nur aus Feeds. Skizziere Varianten, markiere Knotenpunkte, halte Maße fest. Dadurch erkennst du früh Konflikte, planst Ressourcen und schützt dich vor Impulsen, die später teuer, ungesund oder ästhetisch unruhig wirken könnten.
Bevor Schrauben fallen, fotografiere Verbindungen, nummeriere Teile und packe Beschläge in beschriftete Beutel. Wärme alte Leime vorsichtig, arbeite mit Keilen statt roher Gewalt. So vermeidest du Risse, bewahrst Struktur und lernst, wie jemand vor dir dachte, baute und sorgfältig repariert werden kann.
Teste Passungen trocken, justiere Winkel, sichere Verbinder. Erst wenn alles sitzt, kommen Leim, Öl oder Farbe ins Spiel. Zwischen den Schritten kurze Pausen für Distanz und Lichtwechsel zeigen Details, die entscheiden, ob dein Ergebnis ruhig, belastbar und langfristig überzeugend bleibt.
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